1. Ähnliche Zahlen gelten auch für USA. Von 1900 bis 1950 stieg dort die Zahl der 50-und Mehrjährigen von 13 auf 22% und der 65- und Mehrjährigen von 4 auf 8%. Siehe zum Beispiel:N. W. Shock,Trends in Gerontology, Stanford University Press, California 1951, S. 4; fernerW. H. Sebrell jr., National Institute of Health, Bethesda, Md.; Chem. and Engin. News31, 4670 (1953).
2. Alle Angaben über die Verhältnisse in der Schweiz verdanke ich Herrn Prof.E. Zwinggi.
3. Siehe hiezuA. L. Vischer, Schweiz. med. Wschr.84, 1305 (1954).
4. K. Miescher,Heilmittel im Fortgang der Wissenschaft, Angew. Chemie65, 285 (1953).
5. Vgl. auchR. Rössle, Exper.4, 295 (1948).