Abstract
AbstractVerschiedene Methoden der Detonationsdruckbestimmung auf experimenteller Grundlage mit ihren theoretischen Voraussetzungen werden zusammengestellt und ihre Ergebnisse miteinander verglichen. Es zeigt sich, daß für hochbrisante Sprengstoffe wie Hexolit und Pentolit ein Chapman‐Jouguet‐Druck von (2 ± 0,2) · 105 Atm. mit allen Resultaten in Einklang zu bringen ist. Neuere Messungen nach der Methode der freien Oberfläche liefern jedoch einen um 40% höheren Schwadendruck. Der Druck in der Stoßwellenfront ergibt sich dabei zu 4 · 105 Atm.