1. Hilbert benutzt in erster Reihe das Beispiel der geod�tischen Linie, um seine Methode darzulegen (�ber das Dirichletsche Prinzip, Jahresbericht d. deutschen Math. Ver. 8, S. 184).
2. Auch die urspr�ngliche Bonnetsche Definition der adjungierten Minimalfl�che benntzt ein ganz spezielles Koordinatensystem auf der Fl�che (Comptes Rendus 1853, p. 532).
3. Wir bezeichnen im folgenden die Ableitungen einer Funktion durch Hinzuf�gung der entsprechenden Indizes.
4. Es ist dies diejenige Form der Euler-Lagrangeschen Differentialgleichung, die man aus dem Verschwinden der ersten Variationohne die Existenz der zweiten Ableitungen der Extremalfunktion vorauszusetzen ableiten kann. Vgl. meine Arbeit ?�ber die Variation der Doppelintegrale?, Journal f�r die reine u. angew. Math.149, S. 1?18. Indem ich diese Differentialgleichungen f�r den Fall der Minimalfl�chen aufstellte, erkannte ich, da� die auftretenden Hilfsfunktionen mit den Koordinaten der Bonnetschen adjungierten Minimalfl�che �bereinstimmen, und dieser Umstand f�hrte mich zu den Begriffsbildungen der vorliegenden Untersuchungen.