1. Vgl. für das pragmatische Wissenschaftsziel Kosiol (1964), S. 745.
2. Vgl. Elmuti/ Kathawala (2001), S. 214; Buono (1997), S. 252; Cavusgil/Evirgen (1997), S. 77. In den folgenden Ausführungen erfolgt aufgrund der leistungsbezogenen Bedeutung für junge Technologieunternehmungen eine Konzentration auf die wissenschaftlichen Einrichtungen als Kooperationspartner. Für die sich ebenfalls als signifikant erfolgswirksam erwiesenen Kundenkooperationen kann ein Teil der Selektionskriterien übernommen werden. Darüber hinaus wird die Aufgabe der Selektion unter Bezug auf Kundenkooperationen vor dem Hintergrund der Identifikation von Lead-User vorgenommen, vgl. hierzu Abschnitt 5.3.1 dieser Arbeit.
3. Vgl. hierzu und im Folgenden Das/ He (2006), S. 125f.
4. Nur wenige Ausnahmen entziehen sich der Betrachtung großer und etablierter Unternehmungen als Analyseobjekt, vgl. hierzu die umfassende Auflistung diverser Studien, gegliedert nach den Größen der suchenden sowie gesuchten Kooperationspartner in Das/ He (2006), S. 127ff.
5. Preece/ Miles/ Baetz (1999), S. 273, fanden heraus, dass junge Technologieunternehmungen in der frühen Entwicklungsphase durch die Risiken internationaler Kooperationen davon abgesehen haben, diese als Strategie der Internationalisierung zu nutzen. Als Ausnahme kann hierbei die Studie von Supphellen/Haugland/Korneliussen (2002) über kleine und mittlere Unternehmungen gelten, die sich in internationalen strategischen Allianzen engagieren.