1. Krükow und Leber, Beiträge zur Kenntniss der Resorptionsverhältnisse der Hornhaut. v. Graefe's Archiv XX. 2. S. 205 bis 248. 1874.
2. Schmeleff, Die Wirkung des Cocains auf die Aufsaugung aus dem Conjunctivalsack in die vordere Augenkammer. Russ. Dissert. Petersb. 1892.
3. Deutsche med. Wochenschrift 1882, Nr. 2, 3, 4.
4. In letzter Zeit ist die Anwendung von Fluoresceïn auch für diagnostische Zwecke empfohlen worden, für die Diagnose der Hornhautaffectionen, bei oberflächlichen Infiltraten, Geschwüren, Wunden, Abscessen u. s. w. Die Anwendung des Stoffes in dieser Richtung beruht darauf, dass die Stellen der Hornhaut, welche vom Epithel entblösst oder mit pathologisch verändertem Epithel versehen sind, besonders intensiv durch Fluoresceïn gefärbt werden, wodurch der Ort des pathologischen Processes sehr deutlich angegeben wird. Doch wird das Fluoresceïn für diesen Zweck kaum viel Anwendung bei den Ophthalmologen finden, da die Diagnose der Hornhautaffectionen so einfach ist, dass jeder auch ohne Färbung sieht, woran es fehlt. Ausführlichere Mittheilungen hierüber finden sich in folgenden Arbeiten: Straub, Centralblatt für pract. Augenheilk. 1888. Thomalla, Ueber die Färbung der erkrankten Hornhaut mit Fluoresceïn, ibid. 1889. Fromm und Groenouw. Ueber die diagnostische Verwendbarkeit der Fluorescëinfärbung bei Augenerkrankungen. Archiv für Augenheilk. XXII. 1.–2. Heft, pag. 247.
5. Das Fluorescëin und seine Bedeutung für den Flüssigkeitswechsel des Auges. Berlin 1882.