Abstract
Bildnerisch-künstlerisches Gestalten kann grundsätzlich als
erlebnis-, erfahrungs- und ressourcenorientiert angesehen werden. Die kreative
Erprobung verschiedener Material- und Gestaltungsangebote fördert die
Selbstregulation. In der Gruppe können weitere kommunikative Prozesse
auf verbaler, nonverbaler und künstlerischer Ebene angeregt werden.
Patient*innen treten weniger mit ihren Erkrankungen und damit
verbundenen Konstruktionen, sondern als aktiv Gestaltende mit ihren
individuellen und biografisch sozial eingebundenen Lebensgeschichten,
Wahrnehmungen und Kommunikationsweisen hervor.
Cited by
2 articles.
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