1. Über Tribromresochinon
2. Auch die Natur der Stenhouseschen Pentahalogenverbindungen aus Orcin und Resorcin ist von Zincke und zwar schon vor längerer Zeit festgestellt worden. Leider hatte ich das übersehen. Veranlassung dazu war der Umstand daß Zincke nur die Chlorverbindungen untersucht hat nicht aber die Bromverbindungen. Dazu ist das Pentachlorresorcin im »Beilstein« nicht unter diesem Namen sondern nur als Pentachlordiketo‐R‐hexen und zwar im ersten Bande unter den Diketonen aufgeführt. Dadurch ist es mir entgangen daß Zincke im Verlause seiner bekannten Untersuchungen über die Einwirkung der Halogene auf die Phenole auch schon die Stenhouseschen Verbindungen bearbeitet hat. R. Meyer.
3. Die meisten dieser Versuche wurden schon vor dem Erscheinen der Abhandlung vonZinckeundSchwabeausgeführt.
4. Ueber den Einfluss der Gegenwart von Halogen‐Atomen und Alkylresten im Benzolkern auf die Ersetzbarkeit des Chinonsauerstoffs durch die Isonitroso‐Gruppe
5. Zur Entdeckungsgeschichte der Regeln der sogenannten »sterischen Hinderungen« und zur Wahrung meiner Priorität