1. Biographische Informationen über Hey-rovsky findet man bei L. R. Sherman, Chem. Ber. 1990, 26, 1165 und J. Koryta, Electro-chim. Acta
1991, 36, 221.
2. Diese Vorgehensweise ist besser, als Schwefel über die Abfälle zu stäuben. Der Schwefel deckt das Quecksilber nur ab, reagiert aber nicht mit dem Inneren der Tropfen [D. N. Easton, Am. Lab. Juli 1988, S. 66].
3. Der Diffusionskoeffizient ist durch das erste Ficksche Diffusionsgesetz definiert. Die Geschwindigkeit J, mit der ein Molekül durch eine Ebene mit Einheitsfläche diffundiert, ist (math) wobei D der Diffusionskoeffizient und dc/dx der Konzentrationsgradient in Diffusionsrich-tung sind. Je größer der Diffusionskoeffizient ist, um so schneller diffundieren die Moleküle (siehe Abschnitt 22–4).
4. L. Meites, Handbook of Analytical Chemistry (New York: McGraw-Hill, 1963), S. 5–53 bis 5–103.
5. N. L. Weinberg, Hrsg., Technique of Elec-troorganic Synthesis (New York: Wiley, 1974);J. Chang, R. F. Large und G. Popp in A. Weiss-berger und B. W Rossiter, Hrsg., Physical Methods of Chemistry, Bd. I, Teil II B (New York: Wiley, 1971); Z. Nagy, Electrochemical Synthesis of Inorganic Compounds: A Bibliography (New York: Plenum Press, 1985); und J. H. Wagenknecht, J. Chem. Ed
1983, 60, 271.