Author:
Müller M.,Greve F.,Zyskowski M.,Wurm M.,Biberthaler P.,Kirchhoff C.
Abstract
ZusammenfassungDie komplette intrapartale Symphysenruptur ist eine seltene, aber schwerwiegende Komplikation der natürlichen Geburt mit einer Inzidenz von 0,03–3 ‰. Kleine Partialrupturen mit geringen Dehiszenzen sind eine Domäne der konservativen Therapie mittels Beckenorthese. Bei größeren symphysären Dehiszenzen sollten eine operative Reposition und Fixierung erfolgen. Im Folgenden wird der Fall einer jungen zweitgebährenden Mutter mit kompletter Symphysensprengung und Dehiszenz von 39 mm beschrieben. Die operative Therapie mittels Anlage eines supraacetabulären Fixateur externe über einen Zeitraum von 12 Wochen lieferte ein gutes Ergebnis.
Funder
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
Publisher
Springer Science and Business Media LLC
Subject
Orthopedics and Sports Medicine,Emergency Medicine,Surgery
Cited by
2 articles.
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