1. Jahrb. wiss. Bot.68, 602 (1928); vgl. auchM. Steiner undH. Löffler, Jahrb. wiss. Bot.69, 463 (1929).
2. Monatsh. Chem.64, 161 (1934).
3. H. Löffler, Ztschr. physiol. Chem.232, 259 (1935).
4. Die Nadeln des Monomethylaminsalzes sind oft sehr lang und nicht selten gebogen, sie sind gerade auslöschend und zeigen lebhaftere Interferenz. Das Ammonsalz kristallisiert in kürzeren spitzendigen Nadeln und zeigt schiefe Auslöschung und geringere Interferenz. Diese Unterschiede treten aber bei sehr geringen Mengen nicht besonders hervor. Auch kann in solchen Fällen keine Umlagerung und kein Schmelzpunkt beobachtet werden.
5. Die Schmelzpunkte wurden mit Hilfe des Mikroschmelzpunktapparates nachKofler bestimmt.